Seattle -Vancouver

Zeitig in der Früh kamen wir in Seattle an. Um einem Stau beim Deboarding zu vermeiden habe ich das Schiff kurz vor Acht verlassen. Um 8:15 war ich durch die Immigration durch und beim Bus Stop gleich daneben. Die Wartezeit bin 9:45 war recht kurzweilig, da einige Passagiere ebenfalls überlegten ob wir richtig stehen und wie wir unseren Bus erkennen. Letztlich kam unser Bus zehn Minuten später. Der Fahrer ist Kanadier, unkompliziert, freundlich und kommunikativ, aber auch kompetent und hilfsbereit. Ein Kanadier eben.

Jetzt befinde ich mich auf der Fahrt nach Vancouver, der nächste Stopp ist die Grenze.

Victoria

Unser letzter Landgang ist heute in Victoria. Morgen geht die Kreuzfahrt in Seattle zu Ende. Dann geht es we nach Kanada. Vom Hafen ging es zuerst zu Fishermans Wharf mit seinen Hausbooten.

Weiter ging es ins Zentrum.

Natürlich darf China Town nicht fehlen.

Auf dem Rückweg wollen wir ein Wassertaxi nehmen.

4. Seetag

Der letzte Tag auf See hat begonnen. Gleich in der Früh habe ich die Wildfires in Alberta gecheckt. Sie sollten alle östlich von meiner Route liegen.

An besonderen Vorkommnissen ist ein Schiff zu erwähnen, das in der Ferne vorbei gefahren ist.

Am Abend feiern wir Mariellas Geburtstag. Der ist zwar erst am 11. Mai, aber morgen müssen wir packen und übermorgen vor 9h das Schiff verlassen.

Da es am Schiff wenig attraktive Veranstaltungen gibt vertreibe ich mir die Zeit anderweitig. Ölpastellkreiden mögen zwar auf Reisen praktisch sein, es braucht aber viel Übung um sie richtig anzuwenden. Da steht mir noch einiges bevor…

3. Seetag

Fast keine besonderen Vorkommnisse. Haben ein paar Veranstaltungen besucht, viele Meter am Schiff gemacht und zu Mittag Pizza gegessen. Nach dem Abendessen gingen wir zu einer Motown Show – alles Retorte. Gerade bei Motown nicht passend. Bin früher gegangen.

Zum besonderen Vorkommnis: während des Abendessens wurde ein erkrankter Passagier mit dem Helikopter abgeholt und an Land gebracht. Das wurde recht dezent abgewickelt.

Morgen ist der letzte Seetag, danach legen wir in Victoria an.

Habe doch noch ein Beitragsbild gefunden. Die Sackerl werden offensichtlich benötigt. Ich kenne allerdings niemanden, der das braucht. Der Pazifik ist unruhiger als der Atlantik. Die Stabilisatoren halten das Schiff aber recht ruhig.

BTS

Heute am ersten von vier Seetagen fand um 9h die von Poldi und mir gebuchte Führung „Behind The Scenes“ statt. In zwei Stunden wurden uns verschiedene Bereiche des Schiffs gezeigt und erklärt.

De Anfang machte das Theater, in dem wir die Technik und den Backstagebereich sahen.

Ein weiterer Bereich war die Küche. Dort arbeiten 121 Personen.

Weiter ging es zu den Kühlräumen. Es gibt getrennte Räume für Meeresfrüchte, Fleisch, Geflügel, Obst, Gemüse, Eis, etc.

Im Maschinenkontrollraum waren Aufnahmen verboten. Dort wird die gesamte Technik gesteuert. Fünf Motoren mit sechs bis sieben Zylindern erzeugen den Strom für den Antrieb der Schiffsschrauben und das „Hotel“. Der Verbrauch ist 4.000 Liter Diesel bzw. Schiffsdiesel pro Stunde.

Die Wäscherei auf Deck 1 war die vorletzte Station. Drei Waschmaschinen mit je 200 kg Fassungsraum und an die 20 Waschprogramme stehen für die schiffseigenen Textilen zur Verfügung. Dazu Trockner mit 100 kg Fassungsraum.

Für die Wäsche der Passagiere gibt es kleinere Waschmaschinen.

Zum Abschluss ging es auf die Brücke. Aufnahmen waren beschränkt möglich.