Im Bild zu sehen sind 31 meiner steilen Zähne. Nummer 32 war beim Fototermin leider krank, ich wünsche ihr gute Besserung.
Es war ein umfangreiches Projekt, das heute sein erfreuliches Ende fand.
Danke an Frau Dr. Sonja Wolf und ihr Team!
Für meine Freunde und Verwandten – und für mich!
Im Bild zu sehen sind 31 meiner steilen Zähne. Nummer 32 war beim Fototermin leider krank, ich wünsche ihr gute Besserung.
Es war ein umfangreiches Projekt, das heute sein erfreuliches Ende fand.
Danke an Frau Dr. Sonja Wolf und ihr Team!
Kurz vor sechs erreichte ich Lake Louise, ausreichend lang vor Sonnenuntergang. Zuerst fuhr ich zum See und zur Fairmont Lodge. Die Berge waren viel enger als ich in Erinnerung hatte. Ein paar Fotos und dann den Weg 4km zurück zur Mountaineer Lodge.
Der Tag versprach schön zu werden. Als ich mich auf den Weg machte lachte die Sonne vom fast wolkenlosen Himmel.
Je näher ich dem Glacier National Park kam umso mehr zog es zu. Als ich am Pass ankam begann es zu schneien. Und es hatte null Grad.
Es regnete als ich Donnerstag um 11h nach zweimaligem Frühstück in Richtung der Rockies aufbrach. Beinahe die ganze Fahrt blieb es so und ich konnte Kilometer machen. Continue reading „Reise nach Salmon Arm“
Am Mittwoch haben wir uns nach dem Frühstück verquatscht. Alte Fotoalben, Geschichten über die Auswanderung und die Jahre danach, gemeinsame Erlebnisse bei den gegenseitigen Besuchen.
Dienstag ging es mit Traudi und Mark nach Vancouver Downtown. Zuerst fuhren wir durch Abbotsford, sahen die Schwimmhalle wo Traudi ihre Runden zu drehen pflegte. Dann ging es auf dem Highway 1 (Trans Canada Highway) – auf dem war ich seit meiner Ankunft in Vancouver zu mindestens 60% unterwegs – ins Zentrum von Gastown, einem der ältesten Viertel von Vancouver.
Um 8:45 fuhr ich von der Painter’s Lodge los, um rechtzeitig vor 11h in Nanaimo bei der Fähre nach Horseshoe Bay zu sein. Um 10:35 kam ich an und es hieß bereits „possible wait“. Continue reading „Abbotsford“
Heute früh bei meiner ersten Zigarette sah ich an der nächsten Ecke Absperrungen und eine Menge Läufer. Eine Rednerin bestätigte, dass es der Victoria Marathon war. Wie lange die Absperrungen dauern konnte sie nicht sagen.

Im Haus wusste auch niemand Bescheid. Gestern Abend im Zentrum war außer einem abgesperrten Bereich mit Zelten auch keine Info dazu zu sehen. Das läuft hier offenbar anders als in Wien.Meine Recherchen im Internet ergaben, dass die Sperren im Zentrum mit Unterbrechungen bis in den Abend dauern würden und ich musste fürchten, dass auch Parkplätze Mangelware sind.Ich entschied mich für Butchard Gardens und ließ das Zentrum bildlich gesprochen links liegen. Ich bereute meine Entscheidung nicht auch wenn der Rosengarten saisonbedingt keine einzige Blüte zeigte. Hier habe ich hauptsächlich Videoaufnahmen gemacht. Ich wollte mal wieder üben, ein Stillleben mit Video zu dokumentieren. Sobald ich es (nach meiner Rückkehr) geschnitten habe, veröffentliche ich es hier.
Von den Butchard Gardens waren es nur sechs Minuten zur Fähre von Brentwood Bay nach Mill Bay. Dort musste ich zwar fast eine halbe Stunde warten – Die Zeit verkürzte ich mit dem Einkauf von „Gutem kanadischen Kaffee“ (ohne Whisky – den hatte ich erst abends) und einem Snack – aber ich musste nicht 60 Km fahren, konnte mir dafür die Gegend ansehen.
Dann ging es auf dem Highway 1 weiter über Nanaimo nach Campbell river zur Painter’s Lodge, wo ich reserviert hatte. Hier gibt es viel zu erleben: Whale Watching, Fischen, Wandern etc. Aber Stadt anschauen ist hier nicht, also bin ich wieder zurück zum Hotel gefahren. Mein Abendessen habe ich im Hotel eingenommen: Zum ersten Mal habe ich Fish & Chips bestellt. Knusprige Panier und knusprige Pommes! Anschließend habe ich noch 2 Unzen schottischen Single Malt genossen (Cragganmore 12 Jahre Speyside Single Malt Scotch Whisky).
Helens Guesthouse habe ich leicht gefunden – dank zweier Navis. Das „Zimmer“ – eine schamlose Untertreibung – gefällt mir sehr. Continue reading „Mein Abend in Victoria“
Es ist Samstag 5:20. Ich entscheide mich aufzustehen und nicht auf das Läuten des Weckers in 20 Minuten zu warten. Poldi und Mariella schlafen noch, wir haben uns am Vorabend verabschiedet. Sie fliegen am Abend nach Wien.